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Das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) und Escort Service Dresden

Am 1. Juli 2017 tritt das lang erwartete Prostituiertenschutzgesetz in  Kraft. Die meisten haben davon gehört oder darüber gelesen, aber was es  wirklich damit auf sich hat wissen wohl nur die wenigsten. Wir von  Escort Dresden haben für Sie weder Kosten noch Mühe gescheut und  recherchiert. Was fällt alles unter das Prostituiertenschutzgesetz? Welche Änderungen treffen Sie als Kunde? Was ändert sich für die Escort Dame und was für uns als Escort Agentur?

Prostitution in Deutschland
Prostitution,  das älteste Gewerbe der Welt ist in Deutschland schon seit 2001 ein  legaler Beruf. Bis zu diesem Jahr galt es nicht als Straftat aber  Sittenwidrigkeit. In Sperrbezirken, z.B. Dresden,war und ist es immer  noch strafbar (§184f StGB). Die Änderung der Gesetze sollte vom „Schutz  vor der Prostitution“ hin zum „Schutz in der Prostitution“  führen, damit Menschen, die sich dazu entscheiden, z.B. im Escort  Gewerbe oder in der Prostitution tätig zu sein, mehr Rechte haben und  auch öffentlich anerkannter sind. Außerdem  sollte auch Zuhälterei und Menschenhandel eingedämmt werden mit dem  Schritt in die Legalität. Seit diesem Jahr war es zwar in Deutschland  legal, als Sex Worker  zu Arbeiten aber ein wirkliches Regelwerk gab es bis dato nicht. Wie in  jedem anderen Gewerbe auch und wie in Deutschland üblich, muss es für  alles Regeln und Vorschriften geben. Auch, wer eine Gaststätte betreibt  oder eine Spielhalle muss sich an geltende Regeln und Gesetze halten.

Was fällt alles unter das Prostituiertenschutzgesetz?
Begriffsbestimmung:
Unter Prostitution (sexuelle Dienstleistung) fällt, wer eine sexuelle Handlung an mindestens einer Person gegen  Entgelt ausführt, oder aber eine sexuelle Handlung an sich gegen  Entgelt zulässt. Das heißt, erotische Massagen, Dominas, Tantramassagen,  oder aber man lässt sich von einem Kunden sexuell berühren zählen als sexuelle Dienstleistung und Handlung. Ausgenommen sind: Pornos, Peepshows, reine Table-Dance-Aufführungen, Webcam-Angebote und Telefonsex.
Prostituierte sind Personen, die diese Dienstleistungen erbringen. Prostitutionsgewerbe  Betreibende sind Personen, die gewerbsmäßig Leistungen im Zusammenhang  mit dem Erbringen sexueller Dienstleistungen anbieten, oder dafür Räume  zur verfügung stellen. Zum Beispiel eine Leistung betreiben (Bordell,  Sauna Club), Prostitutionsstätten zur Verfügung stellen (Wohnwagen, Wohnmobil), Prostitutionsveranstaltungen durchführen, anbieten oder organisieren (Gangbang Party),
eine Prostitutionsvermittlung betreiben (Escort Service Dresden Agentur).

Was ändert sich für Sie als Kunde bei einer Escort Buchung?
Für  Sie als Kunde ändert sich eigentlich nichts. Zwar wird das Angebot  sicherlich kleiner an Escort Dresden Begleitungen, aber dafür trennt  sich die Spreu vom Weizen. Auch werden Sie weniger Leistungen angeboten  bekommen. Z.B. ohne Kondom, Oral-/Anal und Vaginalverkehr darf nicht  mehr beworben und praktiziert werden, aber ansonsten ändert sich nicht  viel.

Was ändert sich für die Escort Damen?
Jeder, der sich prostituiert, als Escort oder Masseuse arbeitet, oder sonstige sexuelle Dienstleistungen gewerblich anbieten möchte, muss sich bei der zuständigen Behörde anmelden und registrieren lassen als Prostituierte.
Personen über 21 Jahren müssen die Anmeldung alle zwei Jahre verlängern, Personen unter 21 Jahren sogar jedes Jahr.
Persönliches Informationsgespräch bei der Anmeldung über:
– Die Rechtslage
– Krankenversicherung
– Beratung und Hilfsangebote
– Erreichbarkeit in Notsituationen
– Steuerrechtliche Pflichten
– Gesundheitliche Beratung (alle zwölf Monate, unter 21 Jahren alle sechs Monate)
– Sexuell übertragbare Krankheiten
– Schwangerschaft
– Drogenmissbrauch

Erstellung eines „Prostituierten Ausweises“, dieser enthält:
– Name oder Künstlername (Alias Name)
– Lichtbild
– Geburtsdatum und Ort
– Staatsangehörigkeit
– Angemeldete Arbeitsorte
– Gültigkeitsdauer (zwölf oder 24 Monate )
– Ausstellungsort
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